Wir und die Andern:
Interkulturalität bedeutet Wachstum.

 

Interkulturelle Jugendprojekte

Die Jugendorganisationen sind dann attraktiv, wenn sie den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund den Zugang zu den gleichen Rechten eröffnen, wie ihn Schweizer Kinder und Jugendliche haben. Zahlreiche Jugendorganisationen haben diese Chance erkannt und setzen Austausch- und Integrationsprojekte um. Unterstützung erhalten sie dabei von zuständigen Bundesstellen, kantonalen Integrationsdelegierten und ihrer Stadt oder Gemeinde.

Auf der Plattform Interkulturell wird unterschieden zwischen Projekten, welche auf lokaler Ebene den Austausch und den Dialog zwischen Schweizer Kindern und Jugendlichen und Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern. Diese Projekte und/oder Anlässe finden unregelmässig und punktuell statt und weisen den kontinuerlichen und allmählichen Weg hin zur interkulturellen Öffnung einer Jugendorganisation.

Projekte, welche auf nationaler Ebene versuchen, über den interkulturellen Öffnungsprozess parallel die Strukturen einer Organisation zu öffnen und zu verändern, finden sich heute in erster Linie bei den "klassischen" Jugendverbänden.

Strukturanpassung von Jugendverbänden

Einige grosse Jugendverbände haben langfristige Projekte gestartet, um ihre Strukturen so anzupassen, dass auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund den Zugang zu ihnen finden sich bei ihnen wohl fühlen. Diese Projekte werden hier vorgestellt.
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Lokale Projekte von Jugendorganisationen

Wusstest du, dass es im Kanton Neuenburg eine muslimische Pfadfindergruppe gibt, die bestens mit dem Kantonalverband zusammenarbeitet? Oder dass der Cevi in mehreren Schweizer Städten sogenannte Villa YoYo's betreibt, in welchen Kinder mit und ohne Migrationshintergrund zusammen spielen können? Diese und weitere Projekte von Jugendorganisationen werden hier vorgestellt.
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