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Im Juni 2009 hat das Bundesamt für Sozialversicherungen, das für Fragen zu Kindern und Jugend in der Eidgenossenschaft zuständig ist, ein Kolloquium organisiert, an dem die wichtigsten aktiven Akteure des Bereichs der interkulturellen Öffnung der Jugendorganisationen teilnahmen. Dieser Anlass war eine gute Möglichkeit, um über Erfolge und Schwierigkeiten eines solchen Prozesses in Jugendverbänden zu diskutieren.
Nachfolgend sind einige Referate zu finden, die im Rahmen des Anlasses gehalten wurden und die einen guten Überblick über die Situation in der Schweiz geben und zum Nachdenken anregen. Schlussbericht und Arbeitshandbuch zur Tagung "Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in die Kinder- und Jugendverbandsarbeit", BSV 2009. "Wollen wir uns öffnen? Oder doch lieber unter uns bleiben?", Bruno Rutsche, Fabia Luzern, Terra Cognita 16/2010. Interkulturelle Öffnung oder Managing Diversity? Oder beides? Referat von Heidi Mosimann, Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen isa, Bern. Referat zur Integrationspolitik des Bundes und zur Rolle der Jugendverbände Referat von Muriel Langenberger und Thomas Vollmer, Bundesamt für Sozialversicherungen (anlässlich der Tagung "Integration" vom 6. Juni 2009). Kompetenzzentrum – Integration durch Sport Referat von Matthias Grabher, Bundesamt für Sport (anlässlich der Tagung "Integration" vom 6. Juni 2009). Plädoyer für eine Öffnung der Kinder- und Jugendverbände Referat von Bruno Rütsche – Fachstelle für die Beratung und Integration von Ausländerinnen und Ausländern FABIA, Luzern anlässlich der Tagung "Integration" vom 6. Juni 2009). Interessant könnte auch der Schlussbericht "Soziale Vernetzung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund" sein. Hier findest du zudem eine Literaturliste zum Thema der interkulturellen Öffnung, die regelmässig aktualisiert wird. |